Tinkerbots-Racer bei der Formel-E in Berlin

Tinkerbots-Racer bei der Formel-E in Berlin

Geposted von Tinkerbots Team am

Am vergangenen Wochenende hatte Berlin sportlich einiges zu bieten. Neben dem spannenden DFB-Pokal-Finale zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund kamen vor allem Rennsportfans auf ihre Kosten. Zum bereits zweiten Mal gastierte die neue Formel-E-Serie für ein Rennen in der deutschen Hauptstadt. Während das Rennen im vergangenen Jahr noch auf dem ehemaligen Flughafengelände Tempelhof stattfand, musste man 2016 auf die Karl-Marx-Allee, unweit des Alexanderplatzes, ausweichen. Der neue Stadtkurs hatte es durchaus in sich. Am Ende des Rennens konnte der Schweizer Sébastien Buemi aus dem Team Renault e.dams den Sieg einfahren.

Die Formel-E-Meisterschaft bietet ebenso viel Spannung wie die Formel-1, hat dabei jedoch einen großen Vorteil: Die Rennwagen werden von einem Elektromotor betrieben und sind daher zeitgemäßer als die spritfressenden Formel-1-Wagen. Trotz einer Höchstgeschwindigkeit von rund 225 km/h verursachen die E-Cars keine CO2-Emissionen, was gut für die Umwelt ist. Da die meisten Rennen der Serie auf Stadtkursen stattfinden, zu denen die Zuschauer bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gelangen können, werden so ebenfalls Emissionen eingespart. Durch die Elektromotoren reduziert sich zudem die Lautstärke der Wagen. Darüber freuen sich besonders die Anwohner bei Stadtkursen wie in Berlin.

Formel-E-Wagen zum selber bauen mit Tinkerbots

Wir haben den ePrix in Berlin besucht und hatten dabei viel Spaß. Obwohl wir in Sachen Geschwindigkeit leider nicht mit den Formel-E-Boliden mithalten können, haben wir es uns nicht nehmen lassen, unseren eigenen Tinkerbots-Elektroflitzer zu bauen und diesen zum ePrix mitzubringen. Die Basis für unseren Rennwagen bildet unser Modell „Racer“, welches von dem Powerbrain mit der nötigen Energie versorgt wird. Die Reifen, welche in jedem unserer Baukästen vorhanden sind, passen zum Glück auf jeden Untergrund. Der Bodenabstand des Autos beträgt 2,5 mm. Angetrieben wird der Sportwagen von einem Motor-Modul und für die Lenkung zeigt sich das Pivot-Modul verantwortlich. Mit Hilfe der Tinkerbots-App konnten wir das Fahrzeug bequem über die Rennstrecke in Berlin steuern. Für einen neuen Rundenrekord hat es aber leider nicht gereicht.

Um unserem Tinkerbots-Rennwagen das nötige Formel-E-Design zu verpassen, haben wir unsere Bausteine durch einen Adapter mit LEGO® verbunden und fleißig nach den richtigen Steinen gesucht. Schließlich benötigte der Wagen einen Frontflügel und einen Spoiler für die Aerodynamik sowie eine auffällige Farbe. Selbst an kleine Details wie ein Rücklicht und eine Radaufhängung haben wir gedacht. Am Ende ließ sich unser Auto nur noch durch seine Größe von den originalen Formel-Wagen unterscheiden. Es ist also ganz leicht, aus einem Tinkerbots-„Racer“ einen richtigen Formel-E-Flitzer zu machen. Verbinde auch du deine Tinkerbots-Bausteine mit LEGO® und kreiere deinen persönlichen Rennwagen!

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